Umweltfreundlich versiegeln

Zahlreiche Überschwemmungskatastrophen durch Starkregen haben gezeigt: Die hohe Zahl versiegelter Flächen auch auf Privatgrundstücken führt dazu, dass Regenwasser nicht ausreichend versickern kann und zu Schäden an Haus und Garten führen. Zudem haben Versiegelungen auch Auswirkungen auf die Bodenfruchtbarkeit und den Grundwasservorrat. Im Gegensatz dazu bieten bepflanzte Flächen nicht nur eine Sickermöglichkeit für Wasser, sie heizen im Sommer auch nicht so stark auf und sind ökologisch wertvoller.

Mulch und Kies als Alternativen

Grundstückseigentümer sollten auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen unversiegelten und versiegelten Flächen achten. Nicht nur aus praktischen Gründen, sondern auch, um ihren Geldbeutel zu schonen, Starkregenschäden vorzubeugen und der Umwelt gerecht zu werden. Tipp: Mulch und Kies, wasserdurchlässige Pflasterungen oder Rasengittersteine können eine gute Alternative für die Befestigung von Wegen sein, die trotzdem ein Versickern von Wasser ermöglichen. Ihr Makler steht Ihnen bei Fragen zur Verfügung.

Quelle: Ergo Rechtsschutz

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